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SG Hoppecketal / Padberg

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ZIELSETZUNG: MIT DEM ABSTIEG NICHTS ZU TUN HABEN

20.07.2017

Der Star bei Hoppecketal/Padberg ist der Trainer

Die SG Hoppecketal/Padberg hat nach zwei Zitterserien in Folge im abgelaufenen Spieljahr nichts mit dem Abstiegskampf zu tun gehabt. Die Mannschaft von Matthias Döschner, die seit 2009 mit einem Jahr Unterbrechung (Bezirksliga) im Kreisligaoberhaus vertreten ist, hat die Saison mit 41 Punkten und einem Torverhältnis von 55:74 auf dem siebten Tabellenplatz abgeschlossen.
Damit war vor der Serie nicht zu rechnen gewesen, da personell keine großen Veränderungen stattgefunden hatten und die SG nur mit Glück in der Saison 2015/16 in der Liga geblieben war. In der kommenden Saison wird es aber schwer, diese gute Platzierung zu wiederholen.

Der Trainer
Mit Matthias Döschner wurde im Sommer 2016 ein prominenter Ex-Fußballer für die Trainerbank verpflichtet. Der 59-jährige A-Lizenzinhaber war Nationalspieler in der DDR und hat aktiv bei Dynamo Dresden und Fortuna Köln gespielt. Als Trainer war Döschner u.a. auch schon beim SV Obermarsberg tätig. Übrigens: Im Hochsauerland ist Döschner der einzige Trainer, der die A-Lizenz vorweisen kann.

Die Abgänge
Thomas Stuhldreier hat die Spielgemeinschaft in Richtung des Ligagefährten VfL Giershagen verlassen. Haruna Amidu hat sich dem Paderborner A-Ligisten SG Meerhof/Essentho angeschlossen.

Die Zugänge
Die SG setzt weiterhin auf den eigenen Nachwuchs. Mit Robin Scholle (Angriff/Mittelfeld) Kai Jahn (Mittelfeld/Abwehr) und Abnor Bislimi (Angriff) sollen sich drei A-Jugendliche bei den Senioren festbeißen. Dazu kommen Marco Schumacher (Verteidiger) vom B-Ligisten TuS Madfeld und Ahmad Muhammad Almardini (Mittelfeld/Abwehr) aus Syrien.

Die Schwächen
Die Anzahl der Gegentore wurde in der abgelaufenen Saison gegenüber dem Jahr zuvor (106) deutlich reduziert, dennoch sind 74 Gegentore immer noch zu viel. Lediglich Sechs Spiele wurden zu Null gestaltet. Auf die Defensive sollte der Trainer in Zukunft ein besonderes Augenmerk legen, zumal mit Manuel Winzer ein starker Abwehrspieler bis November ausfällt. Dazu sind Schwächen im Umgang mit dem Ball zu erkennen, da die meisten Spieler nicht beidfüßig ausgebildet sind.

Die Stärken
Die Offensive um Torjäger Christian Hörster, der in der abgelaufenen Serie mit 28 Toren Vizetorschützenkönig geworden ist, ist sicher das „Sahnehäuptchen“. In sechs Spielen wurden allerdings keine Tore erzielt. Eine Stärke ist sicher der Teamgeist. Die Mannschaft der SG will den Erfolg und hat den Willen, sich ständig weiter zu entwickeln.

Die Zielsetzung
Matthias Döschner, Trainer der SG Hoppecketal/Padberg: „Natürlich würde die Mannschaft gerne wieder Platz sieben belegen. Aber wir sind realistisch genug, weil uns in der Anfangsphase wichtige Spieler wegen Studium, Urlaub, Weiterbildung und Meisterausbildung fehlen werden. Auch unser bester Spieler Manuell Winzer kann erst im November wieder einsteigen. Trotzdem wollen wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben.“

Die WP-Prognose
Sportmitarbeiter Heinz Heinemann: Es muss schon sehr gut laufen, damit die SG Hoppecketal/Padberg die gute Platzierung des abgelaufenen Spieljahres wiederholen kann. Denn die Döschner-Mannschaft hat sicher zum Teil über ihre Verhältnisse gespielt. Mit dem Abstieg sollte die Mannschaft aber auch in dieser Saison nichts zu tun haben, sofern nicht wichtige Leistungsträger wie Christian Hörster wegbrechen. Die SG Hoppecketal/Padberg wird 12.